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  • 29.08.2014

Ein aktualisiertes Gutachten bestätigt auf Grundlage von neuesten Kartierungen, dass die Bundesflächen im Truppenübungsplatz Senne die Voraussetzungen zur Ausweisung eines zweiten Nationalparks in Nordrhein-Westfalen erfüllen. Das hat NRW-Umweltminister Johannes Remmel heute bekannt gegeben. „Die Strategien zum Schutz der biologischen Vielfalt auf Bundes- und auf Landesebene sehen vor, den Anteil der Wälder mit natürlicher Entwicklung deutlich zu erhöhen. Das aktualisierte Gutachten bestätigt, dass der Nationalpark Senne hierzu einen wertvollen Beitrag leisten kann. Gleichzeitig würden in dem Nationalpark die naturschutzfachlich wertvollen Offenlandlebensräume, wie die charakteristischen Heideflächen, erhalten werden“, sagte Remmel.

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  • 29.08.2014

Auf 101 Gebiete mit mehr als 8.000 Hektar Fläche herrscht in NRW offiziell Wildnis. Das bedeutet: Der Mensch hält sich zurück und beobachtet, wie die Natur sich von selbst entfaltet. Das gilt auch für die ehemaligen Industrieflächen im Emscher Landschaftspark, auf denen seit fast 20 Jahren eine besondere Form von Wildnis entstanden ist. „Es ist erstaunlich, welche Vielfalt sich entwickelt, wenn wir die Natur Natur sein lassen. Jüngste Forschungen bestätigen, dass gerade der großstädtische Raum in Nordrhein-Westfalen eine sehr hohe Artenvielfalt aufweist. So entsteht eine neue Form des Naturerbes aus unserem industriellen Erbe“, sagte Horst Becker, Parlamentarischer Staatssekretär im Umweltministerium, bei seinem Besuch des UNESCO-Welterbes Zeche Zollverein im Rahmen der Sommertour „WildesNRW“.

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  • 23.11.2014

Die seit 2008 jährlich im nordrhein-westfälischen und hessischen Rheinabschnitt ausgewilderten Maifische kehren in großer Anzahl aus dem Meer in den Rhein zurück. Mehr als 300 Maifische wurden beim Aufstieg in den Oberrhein und die Zuflüsse Mosel und Neckar registriert. Für die am Programm zur Wiederansiedlung des Maifisches beteiligten Artenschützerinnen und -schützer, Fischexpertinnen und -experten sowie Anglerinnen und Angler in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hessen ist dies ein großer Erfolg.

Ministerin Gorißen: Die Brauerei Veltins repräsentiert das nordrhein-westfälische Brauhandwerk seit 200 Jahren und ist Teil der Erfolgsgeschichte „Starke Marken aus Nordrhein-Westfalen“

Die Brauerei Veltins ist in Nordrhein-Westfalen und weit über die Lan-desgrenzen hinaus bekannt. Die 200 Jahre alte Brauerei mit Sitz im sauerländischen Meschede-Grevenstein, legt bei der Herstellung Wert auf regionale Zutaten, etwa mit weichem Quellwasser aus sieben hauseigenen Quellen.

Verbraucherschutzministerin Gorißen lud zur Fachtagung „(Un)beeinflusst durch das Netz? Verbraucherschutz in digitalen Verkaufswelten“ nach Düsseldorf ein

Wie können Nutzerinnen und Nutzer besser gegen Einflussnahmen im Netz geschützt werden und wie kann der Einkauf im digitalen Raum fair und sicher funktionieren? Dazu lud das Verbraucherschutzministerium zur Veranstaltung „(Un)beeinflusst durch das Netz? Verbraucherschutz in digitalen Verkaufswelten“ in Düsseldorf ein.

Staatssekretär Dr. Berges: Die Sicherung der regionalen Fischzucht ist ein wichtiges Anliegen der Landesregierung

Um die Nachfrage nach lokal erzeugtem Fisch und die regionale Fischzucht in Nordrhein-Westfalen weiter zu stärken, hat das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz gemeinsam mit dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) einen neuen Praxis-Leitfaden zur Forellenaquakultur für Fischzuchtbetriebe und Behörden veröffentlicht.

Heute wurde das dritte Kleinpferd binnen 14 Tagen im Wolfsgebiet Schermbeck gerissen. Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: Jetzt ist es wichtig, Kleinpferde wolfsabweisend zu zäunen und möglichst auch in den dunklen Tag- und Nachtstunden aufzustallen

Am 11. und 20. Oktober 2021 sowie am heutigen Tag, 22. Oktober, wurde im Wolfsgebiet Schermbeck jeweils ein Kleinpferd gerissen, ein weiteres wurde am 21. Oktober am Hinterlauf verletzt. Alle Rissumstände deuten auf Wölfe als Verursacher hin.

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  • 26.03.2014

Viele Lebensräume für wild lebende Tier- und Pflanzenarten in NRW sind weiterhin nicht in einem guten Zustand. Das geht aus dem jüngsten Bericht zur Fauna-Flora-Habitat-Entwicklung (FFH) für Nordrhein-Westfalen hervor, den das Umweltministerium am 26. März 2014 in Düsseldorf vorgelegt hat. Demnach ist die Situation insbesondere im nordrhein-westfälischen Tiefland (mit Niederrheinischer und Westfälischer Bucht) deutlich schlechter als im Bergland (Eifel, Sauerland, Siegerland, Bergisches Land und Weserbergland). Nach Untersuchungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) sind rund 77 Prozent der Lebensräume im Tiefland in einem unzureichenden oder schlechten Erhaltungszustand, allen voran nährstoffarme Stillgewässer, Moore, Wiesen, Weiden und Hartholz-Auenwälder.