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  • Pressemitteilung
  • 04.09.2013

Die Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, Zülfiye Kaykin, hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft darüber informiert, dass die Staatsanwaltschaft Duisburg einen Strafbefehl beantragt hat, der Vorgänge betrifft, die in die Zeit der früheren Tätigkeit von Frau Kaykin als Geschäftsführerin der DITIB-Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh zurückreichen. Im Einvernehmen mit dem Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Guntram Schneider, wird die Ministerpräsidentin dem Kabinett vorschlagen, Frau Kaykin aus dem Amt als Staatsekretärin für Integration zu entlassen.

  • Pressemitteilung
  • 26.02.2013

Auf Initiative der nordrhein-westfälischen Familienministerin Ute Schäfer haben die Jugend- und Familienminister der Länder die Bundesregierung jetzt aufgefordert, dafür zu sorgen, dass Frauen mit geringem Einkommen die Pille oder andere vom Arzt verschriebene Verhütungsmittel wieder kostenfrei erhalten können. „Familienplanung darf nicht am Einkommen scheitern“, erklärte Schäfer. Viele ungewollte Schwangerschaften und somit Schwangerschaftsabbrüche könnten vermieden werden, wenn alle Frauen Zugang zu Verhütungsmitteln hätten. „Doch leider können sich Frauen mit geringem Einkommen die Pille oder Spirale oft nicht leisten. Das ist ein untragbarer Zustand“, sagte Schäfer.

  • Justiz
  • Pressemitteilung
  • 27.05.2021

Claudia Hurek ist die neue Leitende Oberstaatsanwältin in Bochum. Frau Generalstaatsanwältin Petra Hermes hat die 54-jährige Juristin heute (27. Mai) in Hamm mit ihrem neuen Amt betraut. Frau Hurek ist Nachfolgerin von Ulrich Fritsche, der Ende April 2021 in den Ruhestand getreten ist.

  • Pressemitteilung
  • 05.02.2013

Weltweit werden Millionen von Frauen Opfer von Genitalverstümmelung. Darauf machte der Internationale Tag „Null Toleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung“ am 06.02.2013 aufmerksam. „Weibliche Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung, deshalb dürfen wir unsere Augen nicht davor verschließen“, erklärt Gesundheitsministerin Barbara Steffens.

Expertinnen und Experten diskutieren Ergebnisse des Gender-Reports 2019 – Studie belegt „Gender Pay Gap“ an Hochschulen

Mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben heute – am „Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft“ der UN – beim Gender-Kongress 2020 des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft in Essen über den Stand der Gleichstellung an nordrhein-westfälischen Hochschulen diskutiert.

Inszenierte Schönheitsideale in den Medien, insbesondere in Fernsehen und sozialen Netzwerken, können Menschen in ihrem Selbstwertgefühl so stark beeinflussen, dass seelische und körperliche Schäden die Folge sind. Durch die noch immer vorhandenen Rollenzuschreibungen sind Frauen nach wie vor stärker betroffen als Männer. Der Einfluss auf die seelische Gesundheit vor allem von jungen Frauen ist schwer zu erfassen. Ein Indikator ist, dass allein in Nordrhein-Westfalen rund 400.000 Menschen an Essstörungen leiden, die durch medial propagierte Körperideale mitverursacht sein können.

Equal Pay Day 2016: Überholte Rollenbilder prägen Berufswahl und erschweren Verringerung der Verdienstunterschiede

22 Prozent – so hoch ist statistisch der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen in Nordrhein-Westfalen. „Frauen verdienen durchschnittlich noch immer rund ein Fünftel weniger als Männer. Dass die Entgeltungleichheit in Deutschland im europäischen Vergleich mit am höchsten ist, darf nicht toleriert werden. Die Bundesregierung muss endlich einen Gesetzentwurf für mehr Lohngerechtigkeit vorlegen“, erklärt Emanzipationsministerin Barbara Steffens anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day am 19. März 2016.